Sonntag, 25. September 2011

Die Wogen glätten sich

Sonntagmorgen, 11 Uhr, noch schläfrig aber ausgeschlafen liege ich im Bett. Fühle mich gut.
Die letzte Zeit war... intensiv, schwierig und mit wenig Schlaf verbunden.
Schule und An. brachten mich fast abwechselnd um den Verstand. Ich war zwischenzeitlich am Ende, das werden einige meiner Freunde bestätigen können.
Aber naja, was ist dann da heute morgen los?

Die Schule hat sich nicht deutlich verändert, es ist wahnsinnig viel Arbeit. Aber ich finde den Weg, den Zwischenweg, die Mischung aus Schule, Familie&Freunden, der Liebe und meinem Alaska. Das hab ich doch bis jetzt immer geschafft, daran hätte ich nicht zweifeln sollen.

Die Situation mit An. ist für mich ein Scheitern auf Raten. Wir haben uns entschieden das "Freunde sein" mal zu probieren. Es fühlt sich so an als hätten wir eine Beziehung gehabt, obwohl ich gerade das vermeiden wollte. Die SMS sind distanziert, viel distanzierter als SMS die ich mit Freunden schreibe. Ich schätze der Kontakt wird sich innerhalb der nächsten Wochen auflösen. Okay gut, ehrlicherweise muss ich dazu sagen, das ich mich nicht sonderlich um die Freundschaft bemühe. Warum, das weiß ich auch nicht so genau, ich schätze es ist mir einfach nicht so wichtig.

Meine zwei besten Freunde stehen nebenbei fast schon mit einem Bein in einer Beziehung. Die Grundstimmung ist glücklich, was sich denke ich auch ein wenig auf mich auswirkt. Ich freue mich für die beiden, ich gönne es vor allem C., er hätte es nach vielen Rückschlägen wirklich verdient.

Diese drei Aspekte beeinflussen mein Leben im Moment maßgeblich. Ich denke meine sogenannte "Depri-Phase" hab ich überwunden. Was noch dazu kommt ist, - Trommelwirbel- das ich in genau einer Woche Geburtstag habe. :-)
Ich werde 18, wenn das mal nicht ein fetter Grund ist im Moment alles andere als traurig zu sein!

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